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Wir können – wir müssen – bereits ohne Pandemie und Ukraine-Inva­sion von einer gröberen Krise des Investierens sprechen, eigentlich ja des globalen Finanzsystems seit spätestens der Bankenkrise 2008.

Aber auch wenn wir uns schon gewöhnt sind, das Geplapper der Medien auszuschalten, bleibt eine grundlegende Krise dessen, was uns bleibt, überall dort, wo wir mutlos geworden den Schwanz eingezogen haben. Und das ist interessanterweise ja nicht nur bei unseren geschäftlichen geistigen, es ist auch bei unseren persönlichen geistigen Kindern so.

Es ist das Männliche[1], das da – wie es sich ja auch gesellschaftlich in der Krise befindet – abhandengekommen ist. Und dabei geht es zur Hauptsache um das Kompetitive, die damit verbundenen Freude am Risiko, und eine gewisse Grundaggression, die für nennenswertes Wachstum[2] nun ein­fach einmal unabdingbar sind.

Wie es gelingt, das schöne Risiko wieder mitten unter uns zu haben, ohne wieder in die alte Toxizität zu verfallen, ist zentraler Gegenstand vorliegender Bewerbung.

Sie basiert massgeblich auf dem neuen Buch „Erschaffen in Trance“, das im Sommer 2022 erscheint und hier auszugsweise zugrunde gelegt ist.


[1] Um bereits hier schon den persönlich zugeschnittenen Zugang herbeizuführen, folgt im Buch an dieser Stelle anschliessend, dem inhaltlichen Teil vorgelagert, gleich ein detailliertes Themenverzeichnis, und das dort auf Seite 22 beschriebene Männliche führt mit den Themen Auslagerungen weiter zur Zusammenfassung Seite 59, Kompetitivität desgleichen zu Seite 57, Hierarchisierung zu Seite 59 und Verurteilung der Männlichkeit in der massenmedial laufend feministisch bearbeiteten Gesellschaft zu Seite 56.

[2] Wachstum darf kein Reizwort sein, nur weil es auch schädliches Wachstum gibt. Man darf nicht allergisch auf jedes Kriterium feuern, das auch schädlich sein kann. Der Beispiele sind genug: das Grosse (Seite 17), die Wirtschaft (73). Auch Aggression gehört dazu. Gegen qualitatives Wachstum habe ich noch selten argumentieren gehört. Und auch dieses verkörpert Aggression, indem eben es das Schlechtere doch hoffentlich verdrängt. Auch Konkurrenz wurde immer mehr verpönt. Aber sie hilft uns, genau hinzuschauen, nicht träge, langweilig  und mit unseren Ressourcen wenig wirksam zu sein.


Das monumentale Werk des wissenschaftlichen Schamanismus sprengt fast jeden Rahmen, ist aber bereits jetzt zum Subskriptionspreis von CHF/EUR 180.-- bestellbar.


Beim Übertragen der Theorie von Klaus E. Müller sind es Chaoten, welche den Sinn nicht verstehen, und in der Welt die Kräfte, welche formen und zusammenfügen. Dann halten sie an ihrem Erschaffenen fest, statt die Anregungen zu studieren.

 

Wenn man nicht genügend Geld hat, braucht man eine Arbeit, sonst erleidet man Mangel und schädigt sich, statt sich feine Spaghetti kochen zu können.

 

Ich sammle solches Material seit 20 bis 30 Jahren.

 

Schlagender Beweis für meine These, dass das Scheitern des Menschen in der Natur, resp. dann der Kampf gegen das Grab, die inneren Erfahrungen und darauf unsere Verwandlung den Schamanismus hervorbringt, sind mir analoge Erkenntnisse aus dem holotropen Atmen, die mir zeigten, dass da innere Welten sind, wenn ich mich von der Kraft des Atems überwältigen lasse. Diese Technik führt auch zu einer bleibenden Veränderung unseres Gehirns, was man selber aus seinem Funktionieren erfährt, und was nach Stanislav Grof aus der vergleichbaren Wirkung von LSD sowie nach Franz X. Vollenweider aus der Veränderung der DNA durch LSD einleuchtet. Wenn sich die Forschung überlegt, wie es möglich war, dass sich das menschliche Gehirn aus dem eines Affen entwickelt hat, und dieser Prozess mit der neolithischen Revolution, also der Sesshaftwerdung zum Stillstand kam, sollte sie sich vielleicht einmal beim Schamanismus umschauen, denn mit der Härte der Natur verschwand der Elementarschamanismus.


Selber erfahrbare, scha­manische Telepathie, die Fähigkeit, Gedanken, Bil­der, Krafttiere und Weiteres zu em­pfangen, ist der ursprüngliche Zustand des Menschen. Es ist der Zu­stand der kleinen Kinder, und die Erwachsenen kön­nen im „Zustand der Erkenntnis“ wieder dazu gelangen, auf ein­fache und effiziente Weise, mittels des scha­­ma­ni­schen Trancetanz. Unendlichkeit, traumwand­lerische Sicherheit, höch­ste Formen von Kreativität wie bei Kindern (in der Wirt­­schaft spricht man von Innovation) sind wieder da.

 

Die Basis ist die Würde, die Freiheit und der Friede. Wir wollen und brauchen keine Diktatoren. Die Unlust wird aus tiefer Einsicht überwunden. Liebe, Familie und Sexualität erhalten ihre Bedeutung zurück. Kompensierende materielle, soziale und geistige Verschwendung verschwindet. Das ist dann die ursprüngliche Ordnung. Die politischen Parteien müssen sich neu erfinden.

 

Wie das Gewinde einer Schraube führt die Entwicklung von Charakter und Fähigkeiten nach oben. Oberstes Ziel ist ein Zustand von völliger Leere, ohne jede eigene Aktivität. Dann wenden wir uns dem Ort zu, wo die Information her kommt. Das ist bei den verschiedenen Kulturen und Menschen verschieden. Bei den Muslimen ist es Allah, bei einigen indianischen Kulturen ist es der Grosse Geist, bei den Agnostikern und Atheisten das Unbewusste, bei den Christen Gott, der wie der „Vater im Himmel“ hilft. Wir erhalten dabei telepathisch jede Information, die wir für unsere Entwicklung brauchen.


Eine der Schattenseiten der ansonsten weit her­um gelobten Schwei­zer Demokratie rührt von den auch vielen klei­nen Kommunen her, die al­le mit einer politischen Exekutive, den Gemein­deräten, auszustatten sind. Es ist dort manch­mal schwie­rig, jemanden zu finden, der diese Auf­gabe übernehmen will, und es kann entsprechend durchaus auch vorkommen, dass Leute dazu überredet werden müssen, die dazu nicht wirklich in der Lage sind. Anderseits will die Schweiz als moderner Staat nicht darauf verzichten, ein Verbot von Amtsmissbrauch im Gesetz zeigen zu können. Weil es in der Praxis nun aber immer wieder schwierig wäre, Amtsmissbrauch von Amtsunfähigkeit zu unterscheiden, wird der Amts­missbrauchs-Artikel bei Gemeinderäten nicht angewendet. Dies kann dazu führen, dass Bürgerinnen und Bürger von solchen Behörden viel Leid zugefügt wird, und dies wiederum dürfte der Grund dafür sein, dass die Nichtanwendung des Amtsmissbrauchs-Artikels weitherum nicht bekannt ist, wie vorliegend auch dem Büro für Bauadministration und der von ihr zu vertretenden Bauherrschaft. Die Geschichten, die sich dabei abspielen, können, wenn nicht wie hier ausnahmenweise beschrieben, im wahr­sten Sinne des Wortes unbeschreiblich sein.